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Wasser ist ein Menschenrecht!
Helfen Sie mit!
Wasser ist ein öffentliches Gut, keine Handelsware!!!
Wir teilen diese
Forderung der Initiatoren der EBI (Europäischen Bürgerinitiative) nicht nur,
wir sind davon
überzeugt! Deshalb unterstützen wir den
Forderungskatalog.
Helfen Sie mit und unterschreiben Sie jetzt die Pedition unter http://www.right2water.eu/de
Danke!
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Stuzi
Die gesunde Kuhmilch-Alternative
Das volle Aroma der wertvollen Stutenmilch, kombiniert mit der bekömmlichen Ziegenmilch. So entstehen Milchprodukte von besonderer Qualität. Einzigartig im Geschmack und ohne jegliche Zusatzstoffe. Und garantiert Bio. Seit Sommer 2010 stellen wir in traditioneller Verarbeitung so auch Camembert her. Schon probiert?
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Stellungnahme August zum Testergebnis
der Zeitschrift Öko Test, Juli 2011
Ökotest Ausgabe 07/2011
Sehr geehrte Kunden,
nach den großen Verwirrungen und der Besorgnis, die der Artikel in der
Zeitschrift Ökotest ausgelöst hat, haben sich die Wogen nun doch wieder
einigermaßen geglättet. Obwohl man die Sinnhaftigkeit dieses Tests mit
selbstgestrickten und willkürlich gewählten Prüf- bzw.
Qualitätskriterien zu einem gesundheitlich nicht relevanten Abbauprodukt
durchaus anzweifeln darf, bleibt ein fader Nachgeschmack. In erster
Linie wurde hier versucht, einen neuen Skandal zu kreieren, denn davon
lebt Ökotest. Dabei gäbe es tatsächlich wichtige Themen, wie
beispielsweise „echte“ Pestizide oder Arzneimittelrückstände im
Wasserkreislauf, die tatsächlich zu großen Problemen für unsere
nachfolgenden Generationen führen werden.
Seit einigen Wochen lassen wir nun kontinuierlich immer wieder
Wasserproben auf Metaboliten untersuchen. Der Großteil der
Rohwasseranalysen ist ohne Befund bzw. die Werte bewegen sich unterhalb
der Nachweisgrenze von 0,02 Mikrogramm/Liter.
Jedoch gibt es immer wieder auch Ausreißer, die sich auf
unterschiedlichstem Niveau unterhalb teilweise aber auch oberhalb des
Orientierungswertes befinden können.
Da wir höchst unterschiedliche Messergebnisse erhalten haben, können wir
einen Eintrag von Metaboliten nicht gänzlich ausschließen. Die
unterschiedlichen Werte hängen sicherlich auch mit der Komplexität des
Messverfahrens zusammen.
Die Ursache für die Metaboliten liegt in der konventionellen
Landwirtschaft, da jahrzehntelanger Maisanbau und der Einsatz von
Pestiziden, der sogar in einem Wasserschutzgebiet II, in dem wir uns
befinden, erlaubt ist. Wenn sogar Tiefenwässer davon betroffen sind,
dann ist das für Trinkwasser aus dem Wasserhahn ein noch viel größeres
Problem.
Der Quellenzufluss liegt bei uns tief genug, so dass eine Kontamination
mit gesundheitsschädlichen Pestiziden ausgeschlossen werden kann. Jedoch
sickern deren gesundheitlich nicht mehr relevante Abbauprodukte, die
Metaboliten, weiter nach unten und erreichen sporadisch auch das Wasser
einer Tiefenquelle, welches sich in diesem Gebiet bereits seinen Weg
nach oben bahnt und deshalb nur noch etwa 250 m tief liegt. Heftige
Regenfälle und Unwetter, wie sie in den vergangenen 2 Monaten im
Rosenheimer Raum häufig vorgekommen sind, können diesen Prozess
verstärken.
Technisch wäre es zwar möglich, Metaboliten mit Hilfe von UV-Bestrahlung
aus dem Wasser zu entfernen. Dabei wird allerdings auch die
Wasserstruktur beschädigt. Ein solches Verfahren würde deswegen mehr
Schaden anrichten als Nutzen bringen. Vor allem, wenn man sich vor Augen
führt, um welche Kleinstmengen es sich hier handelt, auch im Vergleich
zu Leitungswasser und Gemüse (auch Bio-Gemüse!), und dass jede
Gefährdung der Gesundheit ausgeschlossen werden kann.
Auch wenn die in unserem Wasser gefundenen, sog. nichtrelevanten
Metaboliten keine gesundheitlich bedenkliche Wirkung entfalten, werden
wir dennoch alles tun, um die ursprüngliche Reinheit unserer Wässer für
die Zukunft zu gewährleisten:
Deshalb haben wir uns dazu entschlossen, so viele landwirtschaftliche
Flächen wie möglich in der relevanten Umgebung in unsere Obhut zu
bringen und auf ökologischen Landbau umzustellen.
Für uns ist das der einzige, wirklich nachhaltige Weg, um die Qualität unserer Tiefenwässer langfristig zu bewahren!
Wir halten weiterhin an unserer Philosophie fest, die neben den
gesetzlich vorgeschriebenen, chemisch-technischen Kriterien
weiterführende und in unseren Augen „echte“ Qualitätskriterien umfasst.
Das sind beispielsweise:
· eine hohe Energie im Wasser, die sich unter anderem dadurch äußert,
dass das Wasser
zzzauch aus einer geöffneten Flasche lange frisch schmeckt
und keimfrei bleibt
· eine hohe Zellverfügbarkeit, die den besseren Zellwasseraustausch im Körper bewirkt,
· sowie die Schadstofffreiheit auf grobstofflicher genauso wie auf feinstofflicher Ebene
Die energetische Qualität und die Lebendigkeit unserer Wässer werden
durch Metaboliten übrigens nicht beeinflusst. Da sie keinerlei Wirkung
mehr entfalten, verursachen sie auch keine negativen Schwingungsmuster
im Wasser.
Ganz im Gegenteil: eine aktuelle Studie, die in der Klinik Marinus am
Stein von Herrn Dr. Weber durchgeführt wurde, hat ergeben, dass sich
durch das Trinken der Quelle St. Leonhard sogar die Anzahl der freien
Radikalen im Blut in kurzer Zeit wesentlich verringert!
Da zum Thema Metaboliten immer noch sehr viel Verwirrung bei Händlern
und Endverbrauchern herrscht, möchten wir nochmals auf die angehängte
Fachinformation zu diesem Thema hinweisen und Sie bitten, diese auch an
Ihre Kunden weiterzuleiten!
Für Rückfragen stehen wir wie immer gerne zur Verfügung.
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Kundeninformation
Hintergrundinformation zum Thema Pestizidmetabolite
Die Zeitschrift Ökotest hat in der Ausgabe Juli 2011 Mineralwässer auf
ihre Inhaltsstoffe und auf mögliche Verunreinigungen getestet. In diesem
Zusammenhang wurde auch untersucht, ob in den getesteten Wässern
Pestizidmetaboliten enthalten sind. Pestizidmetaboliten sind keine
Pestizide, sondern lediglich Abbauprodukte von Pflanzenschutzmitteln,
die entstehen, wenn der ursprüngliche Pestizidwirkstoff in einzelne
Bestandteile zerfällt.
Die zwei Pestizidmetaboliten, die gemäß der Ökotest-Analyse in der St.
Leonhardsquelle enthalten sein sollen, gehören zu den nichtrelevanten
und damit ungiftigen Metaboliten. Die Experten unterschieden zwischen
zwei Arten von Metaboliten: Die relevanten Metaboliten können sich wie
das Pestizid, von dem sie stammen, toxikologisch auf Gesundheit und
Umwelt auswirken. Die nichtrelevanten Metaboliten dagegen sind nach
Auffassung des Umweltbundesamtes und des Bundesinstituts für
Risikobewertung unschädlich für Mensch und Natur. Daher existiert auch
für Babynahrung, für die es im Fall von gefährlichen Stoffen stets
besonders niedrige Grenzwerte gibt, keine extra Regelung.
Durch den intensiven Einsatz von Pestiziden in der herkömmlichen
Landwirtschaft kann es auf verschiedenen Wegen passieren, dass Pestizide
oder auch Pestizidmetaboliten in unser und auch in Mineralwasser
gelangen. Daher gibt der Gesetzgeber in der Allgemeinen
Verwaltungsvorschrift über die Anerkennung und Nutzungsgenehmigung von
natürlichem Mineralwasser einen Orientierungswert für Pestizide in Höhe
von 0,05 Mikrogramm pro Liter vor. Dieser Orientierungswert wird in der
Praxis ebenfalls für Pestizidmetaboliten herangezogen, einen eigenen
Wert für die Abbaustoffe gibt es bisher nicht. Dass dieser Wert damit
auch für die als gesundheitlich unbedenklich eingestuften, nicht
relevanten Metaboliten gilt, ist unter Fachleuten sehr umstritten. Einer
der beiden ungiftigen Pestizidmetaboliten, die gemäß der
Ökotest-Analyse in der St. Leonhardsquelle enthalten sein sollen, soll
über dem Orientierungswert gelegen haben. Ökotest hat einen Wert von
0,069 Mikrogramm für den Stoff Metolachlor NOA 413173 gemessen.
Die Aussage von Ökotest, Leitungswasser wäre in diesem Falle die bessere
Wahl, ist nicht richtig, denn für das normale Trinkwasser aus dem
Wasserhahn gelten andere Werte für Pestizidmetaboliten als für
Mineralwasser. Der Orientierungswert liegt hier deutlich höher. Noch
höher liegt der festgelegte Orientierungswert für BIO-Gemüse:
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Orientierungswert
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Mineralwasser
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0,05 Mikrogramm
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Leitungswasser
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3,00 Mikrogramm
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1 kg BIO-Gemüse
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10,00 Mikrogramm
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