St. Leonhards – Mit der Natur im Reinen. Lebendiges Wasser, Quelle St. Leonhard, Mondquelle, Vollmondabfüllung, Lichtquelle, Sonnenquelle, Quelle St. Georg, Aqua Sola, Stuzi – Käse und Molke aus Stutenmilch, BioVitalhotel Falkenhof, Hotel Gasthof Mauthäusl…

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Aktuell informiert
Multikastenaktion
Seit Anfang Oktober im Handel erhältlich! Nur so lange der Vorrat reicht....

Ideal für den Sensoriktest zu Hause!

Im Oktober 2014 ist wieder die beliebte Multikasten-Aktion gestartet! 

Sie erhalten im Handel sechs unserer Wässer in einem handlichen Kasten. Und das zum Preis des Günstigsten. Die ideale Basis für den Sensoriktest. Welche Quelle schmeckt Ihnen am besten? Damit finden Sie das Wasser, das aktuell am besten zu Ihnen passt.

Weitere Informationen zum Sensoriktest finden Sie hier!


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St. Georgsquelle
Ruhpolding

Pünktlich zum Sommer gibt es bei den allseits beliebten Wässern von St. Leonhards prickelnde Neuigkeiten.

Die St. Georgsquelle, das natürliche Mineralwasser der sauerstoffreichen Bergquelle St. Georg in Ruhpolding, erscheint im neuen Kleid und nun endlich auch als Medium-Version. Doch das ist noch nicht alles, aufgrund der hohen Nachfrage hat sich St. Leonhards entschieden, die St. Georgsquelle nun auch in 0,33 l abzufüllen. Wie gewohnt werden hierfür hochwertige Leichtglasflaschen verwendet.
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StuZi
Gefriergetrocknete Reine Bio-Molke

Unsere hochwertige Bio-Molke, gibt es seit Frühjahr 2014 nun auch als gefriergetrocknete reine Bio-Molke. Diese muss nicht gekühlt werden und kann jederzeit nach belieben angerührt werden. Probieren Sie es aus!
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StuZi
Die gesunde Kuhmilch-Alternative

Das volle Aroma der wertvollen Stutenmilch, kombiniert mit der bekömmlichen Ziegenmilch. So entstehen Milchprodukte von besonderer Qualität. Einzigartig im Geschmack und ohne jegliche Zusatzstoffe. Und garantiert Bio. Seit Sommer 2010 stellen wir in traditioneller Verarbeitung so auch Camembert her. Weitere Informationen finden Sie in unserer StuZi Übersicht und bestellen können Sie hier.

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Unsere Oasen der Ruhe
Pure Entspannung. Bio, natürlich.

Jetzt genießen: Ein Wochenende in der ursprünglichen Natur rund um unsere Hotels Mauthäusl und Falkenhof. Genießen Sie beim Wandern oder lassen Sie sich von den Spezialitäten unserer frischen Bio-Vital-Küche stärken. Jetzt eine Auszeit buchen unter: www.hotel-mauthaeusl.de oder www.hotel-falkenhof.de
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Stellungnahme August zum Testergebnis
der Zeitschrift Öko Test, Juli 2011
Ökotest Ausgabe 07/2011


Sehr geehrte Kunden,

nach den großen Verwirrungen und der Besorgnis, die der Artikel in der Zeitschrift Ökotest ausgelöst hat, haben sich die Wogen nun doch wieder einigermaßen geglättet. Obwohl man die Sinnhaftigkeit dieses Tests mit selbstgestrickten und willkürlich gewählten  Prüf- bzw. Qualitätskriterien zu einem gesundheitlich nicht relevanten Abbauprodukt durchaus anzweifeln darf, bleibt ein fader Nachgeschmack. In erster Linie wurde hier versucht, einen neuen Skandal zu kreieren, denn davon lebt Ökotest. Dabei gäbe es tatsächlich wichtige Themen, wie beispielsweise „echte“ Pestizide oder Arzneimittelrückstände im Wasserkreislauf, die tatsächlich zu großen Problemen für unsere nachfolgenden Generationen führen werden.
 
Seit einigen Wochen lassen wir nun kontinuierlich immer wieder Wasserproben auf Metaboliten untersuchen. Der Großteil der Rohwasseranalysen ist ohne Befund bzw. die Werte bewegen sich unterhalb der Nachweisgrenze von 0,02 Mikrogramm/Liter.
Jedoch gibt es immer wieder auch Ausreißer, die sich auf unterschiedlichstem Niveau unterhalb teilweise aber auch oberhalb des Orientierungswertes befinden können.

Da wir höchst unterschiedliche Messergebnisse erhalten haben, können wir einen Eintrag von Metaboliten nicht gänzlich ausschließen. Die unterschiedlichen Werte hängen sicherlich auch mit der Komplexität des Messverfahrens zusammen.

Die Ursache für die Metaboliten liegt in der konventionellen Landwirtschaft, da jahrzehntelanger Maisanbau und der Einsatz von Pestiziden, der sogar in einem Wasserschutzgebiet II, in dem wir uns befinden, erlaubt ist. Wenn sogar Tiefenwässer davon betroffen sind, dann ist das für Trinkwasser aus dem Wasserhahn ein noch viel größeres Problem.
Der Quellenzufluss liegt bei uns tief genug, so dass eine Kontamination mit gesundheitsschädlichen Pestiziden ausgeschlossen werden kann. Jedoch sickern deren gesundheitlich nicht mehr relevante Abbauprodukte, die Metaboliten, weiter nach unten und erreichen sporadisch auch das Wasser einer Tiefenquelle, welches sich in diesem Gebiet bereits seinen Weg nach oben bahnt und deshalb nur noch etwa 250­ m tief liegt. Heftige Regenfälle und Unwetter, wie sie in den vergangenen 2 Monaten im Rosenheimer Raum  häufig vorgekommen sind, können diesen Prozess verstärken.

Technisch wäre es zwar möglich, Metaboliten mit Hilfe von UV-Bestrahlung aus dem Wasser zu entfernen. Dabei wird allerdings auch die Wasserstruktur beschädigt. Ein solches Verfahren würde deswegen mehr Schaden anrichten als Nutzen bringen. Vor allem, wenn man sich vor Augen führt, um welche Kleinstmengen es sich hier handelt, auch im Vergleich zu Leitungswasser und Gemüse (auch Bio-Gemüse!), und dass jede Gefährdung der Gesundheit ausgeschlossen werden kann.

Auch wenn die in unserem Wasser gefundenen, sog. nicht relevanten Metaboliten keine gesundheitlich bedenkliche Wirkung entfalten, werden wir dennoch alles tun, um die ursprüngliche Reinheit unserer Wässer für die Zukunft zu gewährleisten:

Deshalb haben wir uns dazu entschlossen, so viele landwirtschaft­liche Flächen wie möglich in der relevanten Umgebung in unsere Obhut zu bringen und auf ökologischen Landbau umzustellen.
 
Für uns ist das der einzige, wirklich nachhaltige Weg, um die Qualität unserer Tiefenwässer langfristig zu bewahren!

Wir halten weiterhin an unserer Philosophie fest, die neben den gesetzlich vorgeschriebenen, chemisch-technischen Kriterien weiterführende und in unseren Augen „echte“ Qualitätskriterien umfasst. Das sind beispielsweise:

·    eine hohe Energie im Wasser, die sich unter anderem dadurch äußert, dass das Wasser zzzauch aus einer geöffneten Flasche lange frisch schmeckt und keimfrei bleibt
·    eine hohe Zellverfügbarkeit, die den besseren Zellwasseraustausch im Körper bewirkt,
·    sowie die Schadstofffreiheit auf grobstofflicher genauso wie auf feinstofflicher Ebene

Die energetische Qualität und die Lebendigkeit unserer Wässer werden durch Metaboliten übrigens nicht beeinflusst. Da sie keinerlei Wirkung mehr entfalten, verursachen sie auch keine negativen Schwingungsmuster im Wasser.
 
Ganz im Gegenteil: eine aktuelle Studie, die in der Klinik Marinus am Stein von Herrn Dr. Weber durchgeführt wurde, hat ergeben, dass sich durch das Trinken der Quelle St. Leonhard sogar die Anzahl der freien Radikalen im Blut in kurzer Zeit wesentlich verringert!

Da zum Thema Metaboliten immer noch sehr viel Verwirrung bei Händlern und Endverbrauchern herrscht, möchten wir  nochmals auf die angehängte Fachinformation zu diesem Thema hinweisen und Sie bitten, diese auch an Ihre Kunden weiterzuleiten!

Für Rückfragen stehen wir wie immer gerne zur Verfügung.
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Kundeninformation
Hintergrundinformation zum Thema Pestizidmetabolite
Die Zeitschrift Ökotest hat in der Ausgabe Juli 2011 Mineralwässer auf ihre Inhaltsstoffe und auf mögliche Verunreinigungen getestet. In diesem Zusammenhang wurde auch untersucht, ob in den getesteten Wässern Pestizidmetaboliten enthalten sind. Pestizidmetaboliten sind keine Pestizide, sondern lediglich Abbauprodukte von Pflanzenschutzmitteln, die entstehen, wenn der ursprüngliche Pestizidwirkstoff in einzelne Bestandteile zerfällt.

Die zwei Pestizidmetaboliten, die gemäß der Ökotest-Analyse in der St. Leonhardsquelle enthalten sein sollen, gehören zu den nichtrelevanten und damit ungiftigen Metaboliten. Die Experten unterschieden zwischen zwei Arten von Metaboliten: Die relevanten Metaboliten können sich wie das Pestizid, von dem sie stammen, toxikologisch auf Gesundheit und Umwelt auswirken. Die nichtrelevanten Metaboliten dagegen sind nach Auffassung des Umweltbundesamtes und des Bundesinstituts für Risikobewertung unschädlich für Mensch und Natur. Daher existiert auch für Babynahrung, für die es im Fall von gefährlichen Stoffen stets besonders niedrige Grenzwerte gibt, keine extra Regelung.

Durch den intensiven Einsatz von Pestiziden in der herkömmlichen Landwirtschaft kann es auf verschiedenen Wegen passieren, dass Pestizide oder auch Pestizidmetaboliten in unser und auch in Mineralwasser gelangen. Daher gibt der Gesetzgeber in der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift über die Anerkennung und Nutzungsgenehmigung von natürlichem Mineralwasser einen Orientierungswert für Pestizide in Höhe von 0,05 Mikrogramm pro Liter vor. Dieser Orientierungswert wird in der Praxis ebenfalls für Pestizidmetaboliten herangezogen, einen eigenen Wert für die Abbaustoffe gibt es bisher nicht. Dass dieser Wert damit auch für die als gesundheitlich unbedenklich eingestuften, nicht relevanten Metaboliten gilt, ist unter Fachleuten sehr umstritten. Einer der beiden ungiftigen Pestizidmetaboliten, die gemäß der Ökotest-Analyse in der St. Leonhardsquelle enthalten sein sollen, soll über dem Orientierungswert gelegen haben. Ökotest hat einen Wert von 0,069 Mikrogramm für den Stoff Metolachlor NOA 413173 gemessen.

Die Aussage von Ökotest, Leitungswasser wäre in diesem Falle die bessere Wahl, ist nicht richtig, denn für das normale Trinkwasser aus dem Wasserhahn gelten andere Werte für Pestizidmetaboliten als für Mineralwasser. Der Orientierungswert liegt hier deutlich höher. Noch höher liegt der festgelegte Orientierungswert für BIO-Gemüse:
  

Orientierungswert
Mineralwasser
  0,05 Mikrogramm
Leitungswasser
  3,00 Mikrogramm
1 kg BIO-Gemüse
10,00 Mikrogramm



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